Dienstbesprechung

 


IA3-2002-3-13

 

Die Dienstbesprechung findet nach dem in der Anlage aufgeführten Zeitplan statt. Für die Durchführung wird auf die Bekanntmachung vom 05.09.1978 (StAnz. Nr. 38) Bezug genommen. Die Aufsichtsbehörden werden gebeten, die Fachberater bei der Durchführung der Dienstbesprechung zu unterstützen sowie darauf zu achten, dass sämtliche Standesbeamte an der Dienstbesprechung teilnehmen. An der Teilnahme verhinderte Stan­desbeamte können die Veranstaltung einer benachbarten Kreisverwaltungsbehörde besuchen. Es wird gebeten, in Absprache mit den schulenden Fachberatern für einen geeigneten Unterrichtsraum mit entsprechender technischer Ausstattung (Beamer, Leinwand, Flipchart) Sorge zu tragen. Da die Termine künftig nicht mehr im Staatsanzeiger veröffentlicht werden, bitten wir darauf zu achten, ggf. auch andere Stellen in der Behörde zu unterrichten.

Der Aufgabentext wird rechtzeitig vor den Dienstbesprechun­gen ebenfalls per E-Mail über die unteren Aufsichtsbehörden an die Standesämter übermittelt.

Kurzfristige Terminänderungen bzw. -berichtigungen wer­den auf der Homepage des Fachverbandes der bayer. Standesbe­amtinnen und Standesbeamten e. V. veröffentlicht (www.stan­desbeamte-bayern.de).

Thema:

Eheschließungen und Sterbefälle im Ausland – Nachbeurkundung in den deutschen Personenstandsregistern –  

Mitzubringende Unterlagen (jeweils in aktueller Fassung):

  • Personenstandsgesetz (PStG),
  • Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (PStV),
  • Gesetz zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (AGPStG),
  • Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (AVPStG),
  • Verordnung über das zentrale elektronische Personenstands­register (ZEPRV),
  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Personenstandsge­setz (PStG-VwV),
  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB),
  • Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche (EGBGB),
  • Kostengesetz (KG) und
  • Kostenverzeichnis, Lfd. Nr. 2.II.8/.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Kollmannsberger

Regierungsamtsrat